Rundgang Regensburg

Durch die Altstadt zu den Sehenswürdigkeiten in Regensburg

Steinerne Brücke Regensburg

Der Regensburg-Rundgang führt zu den Sehenswürdigkeiten im UNESCO-Weltkulturerbe „Altstadt von Regensburg mit Stadtamhof“. Die rund 2000 Jahre alte Stadt liegt in Bayern, rund 100 km nördlich von München. 2006 erklärte die UNESCO die Altstadt zum Weltkulturerbe.

  • Die Altstadt von Regensburg erstreckt sich am Südufer der Donau. (Die Regen mündet am Nordufer in die Donau.)
  • Auf einer von drei Flussinseln liegt der Stadtteil „Stadtamhof„, den die Steinerne Brücke mit der Altstadt verbindet.
KML-LogoFullscreen-LogoGeoRSS-Logo
Regensburg

Karte wird geladen - bitte warten...

Regensburg: 49.019500, 12.097500

Der Rundgang durch Regensburg führt zu zahlreichen Sehenswürdigkeiten in Regensburg:

  • Als Wahrzeichen der Stadt gelten der Dom St. Peter und die Steinerne Brücke.
  • Zu den Sehenswürdigkeiten zählen auch der Goldene Turm und das Alte Rathaus mit Reichssaalbau, Schloss St. Emmeram, die Historische Wurstkuchl, sowie zahlreiche Kirchen, Wohntürme, Bürgerhäuser und Reste der römischen Stadtmauer.
  • Der Rundweg führt zu geschichtsträchtigen Straßen und Plätzen (Gesandtenstraße, Goliathstraße; Alter Kornmarkt, Domplatz, Haidplatz, Neupfarrplatz, Bismarckplatz u. a.)
  • Am Weg liegen außerdem die Donau und Parks, die die Altstadt umgeben.

Startpunkt für den Regensburg-Rundgang bildet der Hauptbahnhof Regensburg.

Bahnhof Regensburg Hauptbahnhof, Empfangsgebäude

Regensburg Hauptbahnhof

Der Regensburger Hauptbahnhof liegt südlich der Altstadt. Vom Empfangsgebäude (1892 vollendet, Wiederaufbau bis 1955) führt die breite Maximilianstraße geradeaus ins Zentrum. Linkerhand passiert man den Schlosspark St. Emmeram. Der Park liegt auf dem ehemaligen Wallgelände, das die Altstadt umschloss. Das prächtige Parkhotel Maximilian (1888-91, Poeverlein) steht oberhalb der Südmauer des Römerlager „Castra Regina“. Es wurde von etwa 175 bis 179 n. Chr. erbaut und war rund 450 x 540 m groß.

Südostecke des Legionslagers Castra Regina. Römische Befestigungsmauer (Regensburg)

Römerlager "Castra Regina"

Vom Römerrastplatz auf der rechten Seite führt ein Fußweg zur Südostecke des Römerlagers. Dort haben sich beachtliche Mauerreste erhalten. Das Foto zeigt im Vordergrund die mittelalterliche Zwingermauer mit Resten eines Turms, dahinter Mauerreste des Römerlagers. Teile der Mauer haben sich weiter nördlich unterirdisch erhalten, die Nordostecke (zwischen Niedermünster und Museum der Bayrischen Geschichte) ist oberirdisch sichtbar.

Alter Kornmarkt

Alter Kornmarkt 1-2-3a Regensburg

Die Maximilianstraße geht über in die Speichergasse. Sie führt geradeaus zum Alten Kornmarkt. An dessen Stelle befand sich ein kleines Römerkastell, nachdem die Römer um 360 das größere Legionslager aufgegeben hatten. Gegenwärtig dient der Alte Kornmarkt noch als Parkplatz. Bedeutende Bauwerke umgeben den quadratischen Platz:

  • Im Norden (Siehe Foto oben.) befindet sich das Niedermünster (Kirchenschiff ab 1146 mit Barockausstattung).
  • Im Osten erstreckt sich das Karmelitenkloster mit der prächtigen Fassade der Karmeliterkirche Sankt Joseph (1641-72). Sie ist möglicherweise ein Werk von Carlo Lurago. Von der schmalen Pfluggasse nördlich der Kirche kann man einen Abstecher machen: über die Erhardigasse zur Nordostecke des Römerlagers und weiter zum 2019 eröffneten Museum der Bayerischen Geschichte. Webseite: www.museum.bayern/museum.html

Stift Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle

Stiftskirche zur Alten Kapelle am Kornmarkt in Regensburg. Innen.

Die Südseite des Alten Kornmarkts bildet ein ein Komplex aus drei Sakralbauten (Zur Alten Kapelle/Marienvermählkapelle, Stift Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle und dahinter die Gnadenkapelle). Die Stiftskirche ist die älteste Kirche Regensburgs (und angeblich ganz Bayerns). Die Rokokoausstattung (ab 1747) gilt als bedeutendste Bayerns nach dem UNESCO-Welterbe Wieskirche.

2018 Römerturm am Kornmarkt

Römerturm & Herzoghof

Im Westen stehen Römerturm und Herzogshof. Der Römerturm stammt nicht aus der Römerzeit, sondern ist ein mittelalterlicher Wohnturm, der mit dem Herzogshof verbunden war. Dieser ist die ehemalige Residenz der bayrischen Herzöge und diente auch als Königspfalz. In einer Linkskurve überquert man den Platz und gelangt zwischen Römerturm und Herzogshof zum Domplatz

Links der Albrecht-Altdorfer-Brunnen, der an den bedeutenden Renaissancemaler erinnert. Rechts das Museum Sankt Ulrich. In der ehemaligen Palastkirche (erbaut 1220-30) ist die Kunstsammlung des Bistums Regensburg ausgestellt. Das Museum ist geschlossen und wird 2021 wiedereröffnet. (Webseite: www.domschatz-regensburg.de/museen/st-ulrich.html).

Regensburger Dom St. Peter

Dom Regensburg retouched

Der Regensburger Dom ist die einzige gotische Kathedrale Bayerns und eine der bedeutendsten Deutschlands. Um 1275 begonnen, stellte man nach 1520 den Baubetrieb ein. Die Westfassade mit den zwei Türmen wurde erst 1859-72 vollendet. Sehenswert sind die mittelalterlichen Glasmalereien, hörenswert die Regensburger Domspatzen, einer der ältesten Knabenchöre der Welt. Webseite: www.bistum-regensburg.de/bistum/dom-st-peter

Vom Domplatz führt die Residenzstraße zum Neupfarrplatz:

Neupfarrplatz

Neupfarrplatz Regensburg mit Bodenkunstwerk Misrach und Neupfarrkirche

An der Stelle des Neupfarrplatzes befand sich bis 1519 das jüdische Viertel mit einer Synagoge. Nach der Zerstörung des Viertels baute man die Neupfarrkirche bis 1528. Sie blieb bis 1860 unvollendet. 2005 errichtete der Künstler Dani Karavan das Bodenkunstwerk Misrach aus weißem Beton. 

Vom Neupfarrplatz führt der Regensburg-Rundgang durch die Gesandtenstraße westwärts zum Bismarckplatz. Auf dem Weg kann man einen kurzen Abstecher in die erste Straße rechts machen. Dort steht der Goldene Turm:

Goldener Turm Regensburg Wahlenstraße 16
Von Paep56Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, Link

Goldener Turm

Mit rund 50 m Höhe auf einer Grundfläche von 7,0 m x 8,4 m ist der Goldene Turm der höchste Geschlechterturm nördlich der Alpen. 1250 baute man die unteren 5 Geschosse, um 1300 erhöhte man den Turm um vier Geschosse. Der Turm ist unterkellert und besaß im Erdgeschoss eine Kapelle. Seinen Namen erhielt der Goldene Turm im 17. Jahrhundert nach einer benachbarten Gaststätte. Zuvor hieß er Peuchel Turm (Siehe Stich von 1630). Ab 1706 dient er als Wachturm, da der Marktturm abgebrannt war.

Das Innere des Goldenen Turms ist nicht öffentlich zugänglich. Man gelangt lediglich in den Innenhof zu Füßen des Turms. Einen Einblick in das Innere bietet das Studentenwerk, das Eigentümerin des Goldenen Turms ist (360°-Aufnahme des Turmzimmers, Foto der Wendeltreppe). Adresse: Wahlenstraße 16. 

Theater am Bismarckplatz, ehemals Französische Gesandtschaft (Bismarckplatz - Regensburg) 001

Bismarckplatz

Am rechteckigen Bismarckplatz stehen sich zwei Gebäude aus der Hand desselben Architekten gegenüber: Der portugiesische Emanuel Herigoyen plante das Theater am Bismarckplatz (1804) im Norden und das Haus der Musik (ehemals Französische Gesandtschaft; 1804-05) im Süden; siehe Foto). Im Südosten reicht der Platz zur Dominikanerkirche St. Blasius. Rechts am Theater vorbei durch die Drei-Mohren-Straße zur Ludwigstraße, dann rechts abbiegen Richtung Haidplatz.

Haidplatz

Regensburg, Haidplatz

Der dreieckige Haidplatz liegt im Westen der Altstadt. Das Gebäude mit dem großen Turm ist das Goldene Kreuz (um 1250), in dem Kaiser Karl logierte. Auf der Platzmitte plätschert der Justitiabrunnen. Geradeaus durch die Neue-Waag-Gasse geht es zum Rathausplatz.

Reichssaalgebäude

Reichssaalgebäude am Rathausplatz in Regensburg

Am Rathausplatz steht das Reichssaalgebäude (1320/30). Hier kam ab 1594 der Reichstag in unregelmäßigen Abständen zusammen. Von 1663-1803 tagte er ohne Auflösung und wurde der „Immerwährende Reichstag“ genannt. Heute befindet sich hier das Reichstagsmuseum und die Touristeninformation. Der Portalbau (1408, Umbau 1564) verbindet das Reichsaalgebäude mit dem Alten Rathaus. Der Regensburg-Rundgang führt vom Rathausplatz ostwärts über Kohlenmarkt in die Goliathstraße.

Baumburger Turm, Geschlechterturm in Regensburg

Baumburger Turm

Auf dem Rundgang durch die Goliathstraße lohnt ein Blick in die erste Gasse rechts. Dort steht einer der Geschlechtertürme, der Baumburger Turm (13. Jh.). Der Turm ist auf einer Grundfläche von 7,6 x 9,4 m rund 29 m hoch und hat sieben Geschosse und einen Keller. Im Erdgeschoss befand sich eine Kapelle, darüber eine offene Loggia. Mehr Informationen zu den Geschlechtertürmen hier (Adresse: Am Wattmarkt 4).

Regensburg, Goliathhaus, 2017-06 CN-01

Goliathhaus

In der Goliathstraße 4 steht das Goliathhaus (erbaut ca. 1220). Das Fresko (erstmals 1573/74, Melchior Bocksberger) zeigt David und Goliath und wurde mehrmals erneut. Der Name des Hauses leitet sich nicht vom biblischen Goliath ab, sondern von „Goliard“, das waren umherziehende Geistliche, denen das Haus als Herberge diente. Das Goliathhaus war im Besitz der Regensburger Patrizierfamilie Thundorfer.

Die Weiße-Hahnen-Gasse links einbiegen – oder einen kurzen Abstecher zum römischen Stadtor Porta Praetoria machen: Geradeaus geht die Goliathstraße über in die Straße „Unter den Schwibbögen“. Dort steht auf der rechten Seite am Bischofshof die Porta Praetoria. Das Foto zeigt links die Reste des östlichen Flankenturms und die Straße untern den Schwibbögen westwärts. Auf der linken Straßenseite der Bischofshof, hinter den Häusern rechts erstreckt sich das Donauufer.

Regensburg, Bischofshof mit Porta Praetoria, 2017-06 CN-01

Historische Wurstkuchl Regensburg - panoramio (65)

Historische Wurstkuchl

 Zeit für einen Imbiss! Die Historische Wurstkuchl neben dem Salzstadel gilt als die weltweit älteste Wurstbräterei. Während der Errichtung der Steinernen Brücke diente das Häuschen als Büro für die Baumeister. Danach nutzte man es als Küche – bis heute. (Speisekarte unter der Webseite: www.wurstkuchl.de)

Salzstadel und Brückturm vor der Steineren Brücke

Brückturm und Salzstadel

Der Brückturm kontrollierte den Zugang von der Steinernen Brücke. Im großen Salzstadel (1616-20) links neben dem Brückturm (13./14.Jh.) befindet sich das „Besucherzentrum Welterbe Regensburg“. Die breite Durchfahrt neben dem Turm wurde 1903 erbaut, damit die Straßenbahn genug Platz hat. Das rechte Gebäude ist der Amberger Stadl (1487, erweitert 1551), der ebenfalls als Salzstadel diente.

Steinerne Brücke

Regensburg - Steinerne Brücke - Panorama I

Die 16-bogige Brücke verbindet die Altstadt von Regensburg mit Stadtamhof am anderen Donauufer. Die Brücke ist über 300 m lang und wurde 1135-46 in Rekordzeit errichtet. Sie ist eine der ältesten erhaltene Brücken Deutschlands – nach der Römerbrücke in Trier und der Drususbrücke bei Bingen.

Stadtamhof

Regensburg 2014 Mattes Teil 2 (30)

Stadtamhof, 1050 erstmals urkundlich erwähnt, ist ein kleiner Stadtteil am Nordende der Steinernen Brücke. Durch den Europakanal wurde Stadtamhof 1978 vom Nordufer der Donau abgeschnitten und zu einer Inselsiedlung. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die Kirche St. Mang (Umbau nach 1751 im Rokokostil) und die Grünanlagen am Donau-Ufer, Grießer Spitz.

Villa Lauser (ehemals Dittmer'schers Gartenpalais), Oberer Wöhrd in Regensburg, Lieblstr. 2

Oberer Wöhrd (Regensburg)

Von der Steinernen Brücke gelangt man auf die westliche der zwei Donauinseln. Sie heißt Oberer Wöhrd, die östliche Unterer Wöhrd. Die Lieblstraße führt an einigen Sehenswürdigkeiten vorbei, z. B. Villa Lauser (1795-97, Josef Sorg). Es handelt sich um das „Gartenhäuschen“, das sich Georg von Dittmer erbauen ließ. Seinen Hauptwohnsitz hatte er am Haidmarkt. Am Palais Liebl links in den Schopperplatz einbiegen, dann wieder links in der Badstraße am Donaufer stromabwärts laufen.

Eiserner Steg in Regensburg mit Blick auf St. Oswald

Eiserner Steg

Die Fußgängerbrücke ist der Eiserne Steg (nicht zu verwechseln mit der Eisernen Brücke, die sich stromabwärts befindet). Der Steg führt geradeaus auf die evangelische Kirche St. Oswald (13. Jh., Chor 14. Jh., barocke Austattung) zu. An der Kirche rechts vorbei in die Straße „Weißgerbergraben“. Sie führt zum Arnulfplatz, der an die Nordseite des Theaters angrenzt. Bis zum Bau des Theaters bildeten Arnulfplatz und Bismarckplatz eine große,  zusammenhängende Platzfläche. Durch die Neuhausstraße zur Schottenkirche St. Jakob.

Schottenkirche St. Jakob

Schottenkirche St. Jakob (Regensburg) Innenraum

Die Kirche St. Jakobus wurde von 1090 bis 1180 erbaut. Sehenswert ist das Nordportal („Schottenportal“). Die Schottenkirche ist wohl nach irischen Mönchen (Skoten) benannt, die Ende des 11. Jahrhunderts nach Regensburg kamen. Der irische Mönch Marianus Scottus gründete das Kloster St. Peter in der Nähe des Hauptbahnhofs. Bis 1514 stellten Iren den Abt, ab 1515 Schotten. Von Regensburg aus wurden im 12. Jahrhundert europaweit Schottenklöster gegründet, u. a. in Erfurt, Würzburg und Wien.

Von der Schottenkirche westwärts zum Jakobstor. 

 

Jakobstor Regensburg Jakobstraße 16 D-3-62-000-601 01.tif
Von Paep56Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, Link

Jakobstor

Von der Toranlage (vor 1301) haben sich noch zwei Halbrundtürme erhalten. Der Autoverkehr fährt zwischen den Flankierungstürmen an der Stelle, wo früher der Torturm stand. Für die Fußgänger brach man nachträglich die beiden Durchgänge ein. Nach dem Tor links in den Fürst-Anselm-Park einbiegen.

Ein Grüngürtel umgibt die Altstadt, beginnend bei dem Herzogspark (1,5 ha, u. a. Renaissancegarten und Rosengarten) im Westen, gegen den Uhrzeigersinn folgen Stadtpark (8 ha, Landschaftspark mit Kunstforum Ostdeutsche Galerie (KOG)) und der Dörnbergpark, ein 7,4 ha großer Landschaftspark. Die Grünanlagen grenzen an die Fürst-Anselm-Allee und die westliche Prebrunnallee. Im Osten führt die Ostenallee zum Villapark (1,5 ha mit Königlicher Villa) an der Donau.

Fürst-Anselm-Allee Regensburg 2014 a

Fürst-Anselm-Allee

Durch den schmalen Fürst-Anselm-Park führt die Fürst-Anselm-Allee, benannt nach Fürst Karl Anselm von Thurn und Taxis (1733-1805).  Zahlreiche Denkmäler säumen die Allee, darunter das Kepler-Monument in Form eines dorischen Rundtempels (1808, Emanuel Herigoyen). Das Denkmal steht an der Maximilianstraße, wo der Regensburg-Rundgang zurück zum Hauptbahnhof führt. Auf dem Weg kann man noch einen Abstecher machen zu Schloss St. Emmeram mit der prächtigen St. Emmeram-Basilika:

Basilika St. Emmeram

St. Emmeram Regensburg Emmeramsplatz 4 D-3-62-000-350 29 Hochaltar

Das ehemalige Benediktinerkloster St. Emmeram wurde bereits 739 gegründet. Das Kloster bildet zusammen mit Schloss St. Emmeram einen Gebäudekomplex im Süden der Altstadt. Das Bild zeigt den prächtigen Chor der Basilika St. Emmeram. Nördlich der Basilika steht die Rupertkapelle, südlich die Gruftkapelle, die sich inmitten des Kreuzgangs befindet.

Schloss St. Emmeram Regensburg, Schlosshof

Schloss St. Emmeram

Die Fürsten von Thurn und Taxis erwarben 1812 die Klostergebäude und erweiterten die die Anlage zum Schloss St. Emmeram. Die Nachkommen bewohnen bis heute das Schloss. Zu den Sehenswürdigkeiten zählt u. a. die Fürstliche Schatzkammer Thurn und Taxis, die seit 1993 dem Freitstaat Bayern gehört. Webseite: www.thurnundtaxis.de/museen

Weltkulturerbe Regensburg

Besucherzentrum Welterbe Regensburg

Adresse Besucherzentrum Welterbe Regensburg im Salzstadel
  Weiße-Lamm-Gasse 1
  93047 Regensburg
Internet https://www.regensburg.de/welterbe/besucherzentrum
E-Mail tourismus@regensburg.de
Telefon 0941 507-4410
Fax

Öffnungszeiten: Täglich, 10:00 – 17:00 Uhr. Geschlossen: 24.12. und 1.1.

Der Eintritt ist frei.

 

Stadt Regensburg

Adresse Stadt Regensburg
  Altes Rathaus
  Rathausplatz 1
  93047 Regensburg
E-Mail stadt_regensburg@regensburg.de
Telefon 0941 507-0
Fax 0941 507-1199