Altstadt Bamberg

Von der Gärtnerstadt zum Bamberger Dom

Bamberg-Alte Hofhaltung-Fassade

Die Altstadt von Bamberg liegt beiderseits der Regnitz und auf einer großen Flussinsel. Mittelalterliche und barocke Gebäude prägen das Stadtbild, das sich gut erhalten hat. Zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten zählen das Rathaus auf einer Insel und der Bamberger Dom. 1993 erklärte die UNESCO die Altstadt Bamberg zum Weltkulturerbe.

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Bamberg

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Bamberger Dom: 49.890722, 10.882645
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Bamberger Dom
Bamberg Bayern, Deutschland
  • Stadt: Bayern (Oberfranken), 77.000 Einw.; Regnitz, Main-Donau-Kanal; Steigerwald, Fränkische Schweiz; 262 m; www.stadt.bamberg.de
  • Sehenswürdigkeiten:  Altstadt (UNESCO-Welterbe); Erba-Park, Altenburg, Schloss Seehof.
  • Reise: Anreise (A3, A70,73 /ICE, IC, RE, RB/D5,11, EV4)
  • Nächstes Welterbe:  Markgräfliches Opernhaus Bayreuth 50 km, Würzburger Residenz 68 km.

Bahnhof Bamberg

Bamberg Bahnhof 9151750

Bamberg erhielt 1844 Gleisanschluss an die Linie Nürnberg – Bamberg. Zwei Jahre später, 1846, nahm man das Empfangsgebäude in Betrieb, das nach Plänen des Architekten Georg Friedrich Bürklein erbaut wurde. Er hat zahlreiche Bahnhofsgebäude in Bayern entworfen – sowie den Sitz des Bayerischen Landtags, das Maximilianeum in München. Später erweiterte man das Gebäude, z. B. um den Vorbau (1900-08). Der Bahnhof besaß ein repräsentatives Fürstenzimmer, das aber nicht mehr erhalten ist.  

Altstadt von Bamberg

Die Altstadt besteht aus drei Stadtteilen: Gärtner-, Insel- und Bergstadt. Wenn man vom Bahnhof kommt, passiert man sie in dieser Reihenfolge von Ost nach West:

Gärtnerstadt

Bamberg Gärtnerviertel Mittelstraße

Die Gärtnerstadt liegt östlich des rechten Regnitzarmes. Die Häuser sind meist klein und einfach; in einem befindet sich das Gärtner- und Häckermuseum. Hier leben die Gärtner- und Häcker*innen (= Winzer*innen), die innerstädtischen Gartenbau betreiben. Er zählt seit 2016 zum immateriellen Kulturerbe. Einen guten Ausblick auf die Gärtnerstadt bietet die Aussichtsplattform Gärtnerstadt (2012, Architekt Stefan Giers). Der  Zugang erfolgt von der Ecke Heiliggrabstraße, Spiegelgraben.

 

Bamberg Sankt Gangolf BW 2b

Die Kirche St. Gangolf (Weihe 1063) ist der älteste Sakralbau Bambergs. Erhalten haben sich Teile von Lang- und Querhaus.

Adresse: Katholisches Pfarramt St. Gangolf, Theuerstadt 4, 96050 Bamberg

Telefon: 09 51 – 5 19 38 82 – 0
Fax: 09 51 – 5 19 38 82 – 19
E-Mail: st-gangolf.bamberg@erzbistum-bamberg.de
Webseite: www.st-gangolf.de

Gärtner- und Häckermuseum 201405131004

Das Gärtner- und Häckermuseum informiert über die Geschichte der innerstädtischen Landwirtschaft. Hinter dem Haus erstreckt sich der Museumsgarten. Von dort hat man einen Blick in die Nachbargärten mit den Gewächshäusern.

Öffnungszeiten

16. April – 03. November: Di-So, 11-17 Uhr.

Eintritt

  • Erwachsene: 4,- €
  • ermäßigt: 3,5 €
  • Kinder, Jugendliche, Schüler*innen: 1,- €

Audioguide gratis.

Öffentliche Führungen (nur am letzten Freitag im Monat ab 16:30 Uhr, außer August)

  • Erwachsene: 8,- €
  • ermäßigt: 6,- €
  • Kinder, Jugendliche, Schüler*innen: 4,- €

Gebuchte Führungen

  • unter 20 Personen (mind. 10 Personen): 60 ,- € + 3 ,- € pro Person
  • ab 20 Personen: 6,- € pro Person

 

Weitere Informationen zu Führungen.

Mittelstraße 34, 96052 Bamberg.

Inselstadt

Die Inselstadt erstreckt sich auf der Insel zwischen den beiden Regnitzarmen. Hauptplätze sind Maximiliansplatz („Maxplatz“, mit dem Rathaus) und Grüner Markt (mit St. Martin). Am Schillerplatz erinnern E.T.A.-Hoffmann-Haus, E.T.A.-Hoffmann-Theater und ein Denkmal an  – E.T.A. Hoffmann. An der Grenze der bürgerlichen Inselstadt zur geistlichen Bergstadt steht das Alte Rathaus.

Maxplatz

Bamberg Neues Rathaus 001

Am Maxplatz (Maximiliansplatz) steht das Neue Rathaus (Maximiliansplatz 3 bzw. Hauptwachstraße 1). Das ehemalige Klerikalseminar wurde ab 1730 von Balthasar Neumann geplant und von Justus Heinrich Dientzenhofer 1732-37 ausgeführt. Ab 1737 hatte Johann Küchels die Bauleitung inne.

Grüner Markt

Der schlauchförmige Grüne Markt führt vom Maximiliansplatz im Norden zum Obstmarkt im Süden. Am Markt stehen u. a. Barockbauten, platzbeherrschend ist die Kirche St. Martin.

St. Martin

Bamberg, Grüner Markt 19, St. Martin-20170102-001

1611 kamen die Jesuiten nach Bamberg, wo sie eine ehemaliges Karmelitenkloster übernahmen. Die alte Klosterkirche wurde abgerissen und 1686-96 St. Martin errichtet. Vorbild war die Kirche Il Gesù in Rom (1568, Weihe 1584; siehe Foto unten). Plan und Ausführung lagen bei Georg Dientzenhofer: Nach dessen Tod übernahm sein Bruder Johann Leonhard die Bauleitung.

Chiesa gesu facade

Die Jesuitenkirche war auch zunächst zum Namen Jesu geweiht. Nachdem man 1805 die benachbarte Kirche St. Martin abgerissen hatte, ging der Name auf die Jesuitenkirche über.

Gabelmann

Bamberg, Grüner Markt, Gabelmannbrunnen, 20150911, 001

Der Neptunbrunnen (1697-98) wird „Gabelmann“ genannt, da man Neptuns Dreizack als große Gabel deutet. Die Figur ist ein Werk von Johann Kaspar Metzner.

Altes Rathaus

2018 Altes Rathaus Bamberg 4

Das Alte Rathaus (1461-67, Malereien von 1755) ist auf eine Insel in der linken Regnitz gebaut. Zwei Brücken führen über den Flussarm. Gegenüber befindet sich Schloss Geyerswörth, ein Adelshof, der im Renaissancestil umgebaut wurde.

Regnitz-Ufer

MK56579 Bamberg

Blick vom Regnitz-Ufer nach Südosten. Am Ufer die Häuser der Straße „Fischerei“. Im Hintergrund das Hochzeitshaus (Gebäude mit den sechs Dachgauben), davor das Alte Schlachthaus. In „Klein-Venedig“ am Regnitzufer lebten früher Fischer. Heute nutzt die Otto-Friedrich-Universität viele der historischen Gebäude in der Inselstadt.

Hochzeitshaus

Bamberg Am Kranen 12 BW 2

Das Hochzeitshaus (Am Krahnen 12) diente als Raum für Feiern und keineswegs nur für Hochzeiten von Brautpaaren. Das Gebäude wurde 1610-12 erbaut, 1871 durch Brand beschädigt. Im Rückgebäude (Austraße 17) befand sich die Gaststätte zum Wilden Mann (Rekonstruktion von 1973-74). Eine Gedenktafel  erinnert daran, dass Albrecht Dürer hier Quartier nahm. Der Text lautet:

„Haus zum Wilden Mann
jahrhundertelang Gasthaus, in dem
Albrecht Dürer
wiederholt so auch auf seiner Reise
in die Niederlande Jun 1520 wohnte.
1611 – 1616 vom Rat der Stadt neu errichtet
als Trinkstube und Hochzeitshaus.“

(Quelle: https://www.bamberger-onlinezeitung.de/2017/04/18/fischstrasse-am-kranen/#more-41247)

Die zwei Kräne am Ufer stammen aus dem Jahr 1864.

Schlachterei

Bamberg, Am Kranen 1-001a

Das Alte Schlachthaus (Am Krahnen 1) wurde 1741-42 von Paulus Meyer erbaut. Über dem Eingang ruht ein Ochse (Johann Nickel), eine Kopie des Ochsenportals vor dem Nürnberger Fleischhaus. Die Sprüche unter beiden Ochsenfiguren haben die gleiche Aussage: Ein steinerner Ochse war nie Kalb – im Unterschied zu einem Ochsen aus Fleisch und Blut.

Ochsenportal - Nuremberg, Germany - DSC01907
Bamberg portal alte Fleischhalle 9264483

„Ein Rind wurde geboren, ohne zuvor Kalb zu sein, indem es die übliche Art der Geburt übertrat. Die Hand eines Künstlers, sie hat vollbracht die Aufgabe, der Mutter, indem sie nicht ein Kalb schuf, sondern ein Rind.“ (Quelle: http://www.bamberga.de/fleischhalle.htm)

„Alles hat seinen Ursprung und Anfang, doch siehe, der Ochse, den du hier erblickst, ist nie ein Kalb gewesen.“ (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Fleischbr%C3%BCcke)

E.T.A.-Hoffmann-Haus

Bamberg, Schillerplatz 28, 26, 24, 22-20170103-001

Am Schillerplatz steht das E.T.A.-Hoffmann-Haus (Schillerplatz 26). Es ist das schmalste Haus am Platze. Auf dem Foto das dritte Haus von Links mit der Gedenktafel. Das Gebäude wurde  1762 errichtet. Hoffmann lebte hier von 1809 bis 1813. Inzwischen ist in dem Haus das E.T.A.-Hoffmann-Museum untergebracht.

Bergstadt

Die Bergstadt liegt im Westen der Altstadt. Ursprünglich befand sich hier eine Burg. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die Gebäude am Domplatz (Dom, Alte Hofhaltung, Neue Residenz). Westlich des Domplatzes, in der Domstraße und der Oberen Karolinenstraße, stehen die Wohnhäuser der Domherren, die sogenannten Kurien. 

Bamberger Dom

Bamberger Dom BW 6

Bamberg und die Bergstadt überragen die Türme des Bamberger Doms. Der Kaiserdom besitzt ein wertvolle Ausstattung, z. B. den Bamberger Reiter oder das einzige Papstgrab nördlich der Alpen. Ausführlichere Informationen zum Bamberger Dom.   

Alte Hofhaltung

2018 Alte Hofhaltung
Bamberg-AlteHofhaltung2-Asio

Die Südwestseite des Domplatzes bildet die Alte Hofhaltung aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Sie diente den Bamberger Fürstbischöfen als Residenz und verlor diese Funktion im 17. Jahrhundert an die Neue Residenz (ab 1602). Heute beherbergt die Anlage u. a. das Historische Museum. Das Foto links zeigt die Alte Hofhaltung vom Domplatz aus (von links nach rechts): Die Neue Ratsstube (ab 1568, Asmus Braun), Schöne Pforte (1571-73, Plastiken u. a. von Pankraz Wagner), Katharinenkapelle (Mitte 14. Jahrhundert). Das Foto rechts zeigt den Innenhof.

Das Historische Museum informiert in der Dauerausstellung über die Geschichte Bambergs. Das Museum bietet Wechselausstellungen an – und im Winter Krippenaustellungen im Stallgebäude.

Öffnungszeiten Alte Hofhaltung

  • April bis Oktober: Dienstag – Sonntag;  feiertags 10:00 – 17:00 Uhr
  • November bis März: nur während Sonderausstellungen geöffnet. Ausnahmen:
    • 24. Dezember: 11:00 – 16:00 Uhr
    • 1. Januar: 13:00 – 17:00 Uhr

Eintritt

  • Erwachsene: 7,- €
  • ermäßigt (Senior*innen): 6,- €
  • Jugendliche: 1,- €
  • Kinder unter 6 Jahren: gratis
  • Studierende, Schwerbehinderte (GdB 50): 3,- €
  • Gruppen (ab 10 Personen): pro Person: 6,- €
  • Familien:
    • 14,- €;
    • gratis am 1. Sonntag eines Monats (alle Kinder unter 18 + 2 Erwachsene)
  • Schulklassen: dienstags gratis nach vorheriger Anmeldung

Der Eintritt zur Winterausstellung ist rund die Hälfte günstiger:

  • Erwachsene: 4,- €
  • ermäßigt (Senior*innen): 3,- €
  • Jugendliche: 1,- €
  • Kinder unter 6 Jahren: gratis
  • Studierende, Schwerbehinderte (GdB 50): 2,5 €
  • Gruppen (ab 10 Personen): pro Person: 3,- €
  • Familien: 8,- €

Führungen durch die Alte Hofhaltung

  • Gruppen (maximal 14 Personen): 60,- € + 7,- € Eintritt pro Person
  • Gruppen ab 15 Personen: pro Person 10,- €

Adresse: Historisches Museum Bamberg, Domplatz 7, 96049 Bamberg
Telefon:  0951 – 87 1140
Fax: 0951 – 87 14 64
E-Mail: museum@stadt.bamberg.de

Neue Residenz

Bamberg Neue Residenz

Die Neue Residenz besteht aus vier Flügeln:

  • Die beiden älteren Flügel im Westen sind Renaissancebauten, die zu Beginn des 17. Jahrhundert errichtet wurden. 
  • Ende des 17. Jahrhunderts erbaute man die zwei östlichen Flügel nach Plänen Leonhard Dientzenhofers (1660-1707). Die Barockbauten begrenzen den Domplatz im Norden (Siehe Foto.).

Heute werden die prächtigen Innenräume (z. B. der Kaisersaal) u. a. von der Staatsbibliothek Bamberg genutzt.

Die drei westlichen Flügel umrahmen den Rosengarten. Von dort hat man einen schönen Blick auf die Altstadt von Bamberg und auf St. Michael.

Kaisersaal Neue Residenz Bamberg
Rosengarten-Bamberg

Diözesanmuseum Bamberg

Bamberg Diözesanmuseum
Sternenmantel Heinrichs II

Im Diözesanmuseum ist der Kirchenschatz ausgestellt, u. a.  drei Kaisermäntel sowie liturgische Geräte und Reliquien. Außerdem erhält man dort Karten für Führungen durch den Bamberger Dom. Das Gebäude wurde 1731-33 nach Plänen Balthasar Neumanns erirchtet.

  • Öffnungszeiten: Dienstag – Sonntag: 10:00 – 17:00 Uhr (Geschlossen: Faschingsdienstag, Karfreitag, 3. Juli, 24.-26. Dezember)
  • Eintritt:
    • Erwachsene: 4,- €,
    • ermäßigt: 3,- €,
    • Kinder bis 15 Jahre: 0,- €;
    • Familienkarte (2 Erwachsene, 2 Kinder): 6,- €,
    • Schulklassen: 1,- € pro Schüler*in,
    • Gruppen (bis 25 Personen): 40,- € + ermäßigter Eintritt
  • Führungen:
    • Kosten: Erwachsene 5,- €, ermäßigt 4,- €, Kinder gratis
    • April – Oktober: Montag – Samstag; 10:30, 14:00, 15:00 Uhr
    • November – März: Montag – Samstag; 10:30, 14:00 Uhr
    • ganzjährig: Sonntag, 14:00 Uhr

Domherrenhöfe

Von den zahlreichen Domherrenhöfen seien lediglich zu vieren einige Daten genannt. 

Curia St. Hippolyti

Bamberg, Domplatz 1, von Nordwesten, 20150918, 001

Domplatz 1. Architekt Balthasar Neumann und Justus Heinrich Dientzenhofer , erbaut ab 1739. Blick aus Richtung der Neuen Residenz. Dieser Domherrenhof steht am Ostrand des Dombergs.

Curia Sti. Laurentii

Bamberg, Domplatz 2, 3-20170128-002

Domplatz 3. Das Tor mit Dreiecksgiebel ( 1605) führt in den Hof mit Ostbau (1903), Laurentiuskapelle (frühes 13. Jahrhundert), Südbau (spätmittelalterlich). Davor die Curia Sti. Sebastiani et Fabiani (Domplatz 2; Architekt Johann Dientzenhöfer, erbaut 1720-21.).

Curia Sti. Johannis et Pauli

Bamberg, Domstraße 9-20170102-001

Domstraße 9. Nach einem Brand baute man die Kurie 1910-11 in alter Form wieder auf.

Langheimer Hof (KLosterhof)

Bamberg, Obere Karolinenstraße 8, von Osten, 20150918-001

Obere Karolinenstraße 8. Der Langheimer Hof am Westrand des Dombergs ist eine Ausnahme: Er gehörte nicht dem Domkapital, sondern dem Zisterzienserkloster Langheim.

Der Ost- (Foto) und Südflügel  wurden um 1620 erbaut; der Nordflügel um 1740; der Westflügel um 1575.

Weltkulturerbe Altstadt Bamberg

Welterbezentrum Bamberg

Im Besucherzentrum ist eine Dauerausstellung eingerichtet. Gezeigt werden u. a. mehrere Gebäude-  und ein Stadtmodell. 

Kontakt (Besucherzentrum)

AdresseZentrum Welterbe Bamberg
Stadt Bamberg
 Untere Mühlbrücke 5
 96047 Bamberg
E-Mailbesucherzentrum@welterbe.bamberg.de
Telefon 0951 87 1816
Fax

Öffnungszeiten (Besucherzentrum)

MonatTagUhrzeit
April – Oktobertäglich10:00 – 18:00
November – Märztäglich11:00 – 16:00

Geschlossen: 01.01., Karfreitag, 24.-26.12.

Eintritt (Besucherzentrum)

Der Eintritt ist frei.

Führungen (Besucherzentrum)

Pro Gruppe 60,- € (Schulklassen: 50,- €; Englisch: 70,- €). Buchungen unter besucherzentrum@welterbe.bamberg.de.