Trier Rundgang

Sehenswürdigkeiten in der Altstadt besuchen

Trier: Porta Nigra (UNESCO-Welterbe Römische Baudenkmäler, Dom St. Peter und Liebfrauenkirche in Trier)

Trier Rundgang. Überblick

Der Trier Rundgang führt durch die Altstadt Trier zum UNECO-Welterbe und weiteren Sehenswürdigkeiten. Das UNESCO-Weltkulturerbe „Römische Baudenkmäler, Dom St. Peter und Liebfrauenkirche in Trier“ umfasst mehrere Bauwerke:

  • sechs römische Baudenkmäler (Porta Nigra, Konstantinbasilika, zwei Thermen, Amphitheater und Römerbrücke)
  • zwei mittelalterliche Kirchen in Trier (Dom St. Peter, Liebfrauenkirche),
  • die Igeler Säule außerhalb von Trier.

Mit Ausnahme der Igeler Säule liegen alle Bauten des UNESCO-Welterbes am Trier-Rundgang. (Die Säule steht rund acht Kilometer entfernt.) Der Weg führt in der Altstadt durch ebenes Gelände; zwei Ausnahmen sind das Moselufer (128 m ü. NN) und das Amphitheater, das an einem Berghang liegt (155 m ü. NN); beide kann man gegebenenfalls auslassen. Der Trier Rundgang beginnt und endet am Hauptbahnhof. 

Luftbild von Trier mit Blick nach Nordosten

Trier Hauptbahnhof

Der Hauptbahnhof steht an der Nordostecke der Altstadt. Wir verlassen das Empfangsgebäude (1950–53, Architekt: Thomas Hoffmann) und gehen durch die Bahnhofstraße zur Theodor-Heuss-Allee. Parallel zu ihr, durch eine Grünanlage getrennt, verläuft die Christophstraße. Beide Straßen folgen der alten römischen Stadtmauer und sind verkehrsreich.

Trier Hauptbahnhof. Blick von der Bahnhofsstraße auf das Empfangsgebäude Trier Hauptbahnhof. Blick von der Bahnhofstraße auf das Empfangsgebäude. Foto By User:Berthold_Werner“ Public Domain, Link

Porta Nigra

Trier, Porta Nigra: Innenraum

Die Römer errichteten das nördliche Stadttor ab 170 n. Chr. Der Name „Porta Nigra“ („schwarzes Tor“) stammt nicht aus der Römerzeit, sondern aus dem Mittelalter. Das Bauwerk blieb unvollendet und wurde ab 1035 zur Simeonkirche umgebaut. Man kann das Innere besuchen. Von den oberen Etagen bietet sich ein guter Ausblick auf die Altstadt. Das Foto zeigt das Innere des Nordturms mit Blick zur Altstadt (im Hintergrund der Turm von St. Gangolf). Von der Porta Nigra führt die Simeonstraße in südwestlicher Richtung zum Hauptmarkt.

Porta Nigra im Stadtmodell Trier um 1800 (Stadtmuseum Simeonstift)

Stadtmuseum Simeonstift

Im ehemaligen Simeonstift westlich der Porta Nigra ist das Stadtmuseum Simeonstift einquartiert. Zu den Sehenswürdigkeiten im Roten Saal zählt das Stadtmodell (Albert Kiefer, ab 1954). Es stellt die Stadt Trier um das Jahr 1800 dar. Das Foto zeigt einen Teil des Modells mit der Porta Nigra: Sie war überbaut und von einem Kirchturm überragt. Webseite: https://www.museum-trier.de/Startseite/

Trier: Dreikönigenhaus (Blick auf die romanische Straßenfassade)

Dreikönigenhaus

Das Dreikönigenhaus (Simeonstraße) ist ein Patrizierhaus und wurde zwischen 1200 und 1231 erbaut. Nach Umbauten erfolgte 1938 die Rekonstruktion der Fassade. Der Eingang befand sich im ersten Obergeschoss und war nur über eine Treppe erreichbar. Stilistisch steht das Dreikönigenhaus zwischen Romanik (Rundbogenfenster) und Gotik (Spitzbogen). Ein paar Jahre nach der Fertigstellung begann der Bau der Liebfrauenkirche: Beide repräsentieren – als Sakral- bzw. Profanbau – die Frühgotik in Trier.

Hauptmarkt

Hauptmarkt Trier

 Überragt werden die Häuser vom Glockenturm der gotischen Kirche St. Gangolf (1284–1344). Die Kirche ist fast vollständig umbaut; der Zugang erfolgt vom Hauptmarkt durch das Barockportal links neben dem gelben Haus mit Fachwerkaufsatz (auf dem Foto oben durch Brunnenstatue verdeckt). Das zinnenbekrönte Gebäude ist die Steipe (erbaut ab 1430), das ehemalige Rathaus. Vor dem Petrusbrunnen (1594–95; Hans Ruprecht Hoffmann) biegt man links in die Sternstraße, die zum Dom führt. Zuvor kann man einen kurzen Abstecher machen:

Trier: Frankenturm; Blick nach Osten auf die Rückseite des Frankenturms.

Frankenturm (Abstecher)

Einen Abstecher nach Norden lohnt die Dietrichstraße. Dort befindet sich ein Spielzeugmuseum und der Frankenturm (um 1100). Er ist benannt nach einem Bewohner (Franco von Senheim, 14 Jh.). Der Turm besaß ursprünglich fünf Stockwerke und einen Hocheingang. 1308 kürzte man den Turm um die Hälfte, 1937–38 stockte man ihn auf und versah ihn mit einem Zinnenkranz statt eines Vollgeschosses.

Hauptmarkt Trier: Hauptwache Trier (Palais Walderdorff), Blick durch die Sternstraße zum Dom

Palais Walderdorff

Zwischen Hauptmarkt und Domfreihof liegt das Palais Walderdorff. Zu dem Gebäudekomplex zählt das Eckgebäude Hauptmarkt/Sternstraße, die ehemalige Hauptwache (1774–76; Steinem). Am Domfreihof, gegenüber des Doms, zählen zum Palais die Barockbauten, die als Domkurie und Dompropstei dienten. Die Durchfahrt führt in den Innenhof mit dem älteste Bauwerk (Turm Jerusalem; ursprünglich sechsstöckig, 11. Jh.). Der Trier Rundgang führt nun zu zwei bedeutenden Kirchen:

Dom St. Peter

Dom St. Peter in Trier, Außenansicht. Rechts die Liebfrauenkirche; beide UNESCO-Weltkulturerbe.

Die Trierer Bischöfe waren im Mittelalter mächtige Herrscher. Sie zählten neben dem Kölner und Mainzer Bischöfen zu den drei geistlichen Landesherren, die mit vier weltlichen Herrschern den deutschen König wählten. Der Dom St. Peter gilt als älteste Bischofskirche Deutschlands. Zwischen 310 und 320 erbaute man die erste Basilika, die später erweitert, zerstört und wiederaufgebaut wurde. Der romanische Westchor (Foto) wurde 1121 geweiht. Webseite: https://www.dominformation.de/

Liebfrauenkirche

Liebfrauenkirche Trier, innen

Neben dem Dom baute man von ca. 1230 bis 1243 die Liebfrauenkirche, die als eine der ältesten gotischen Kirchen Deutschlands gilt. Sie ist ein Zentralbau und zeigt französischen Einfluss. Webseite: https://www.liebfrauen-trier.de/

Durch die Liebfrauenstraße gehen wir südwärts, biegen links in die Straße „An der Meerkatz“ und erreichen den Konstantinplatz mit der Konstantinbasilika.

Konstantinbasilika

Trier Konstantinbasilika

Ab 292 n. Chr. war Trier („Augusta Treverorum“) die Hauptstadt eines der vier Reichsteile des Römischen Reichs. Kaiser Konstantin ließ den Bau 305 bis 311 errichten. Das Gebäude sollte den römischen Kaisern in Trier als Audienzhalle dienen – nicht als Kirche. 

Im Mittelalter baute man das Gebäude zur Burg aus. Aus der Römerzeit sind erhalten die Apsis, die Westwand und Teile der Südwand. Von den Mauern schlug man beim Wiederaufbau 1846–56 den Putz aus Römerzeit ab. Nach Kriegszerstörungen erfolgte ein viel diskutierter Wiederaufbau 1953–56. Webseite: http://www.konstantin-basilika.de/

Trier, Konstantin-Basilika, Kurfürstliches Palais

Kurfürstliches Palais

An die Konstantinbasilika ließ der Trierer Bischof Johann Philipp von Walderdorff ab 1756 das Kurfürstliche Palais anbauen. Architekt war Johannes Seiz, ein Schüler Balthasar Neumanns. Der Wiederaufbau der Konstantinbasilika im 19. Jh. ging einher mit dem Teilabriss des Palais. Das Luftbild zeigt, wie beide Gebäude unvermittelt aneinanderstoßen. Vor dem Palais erstreckt sich der Palastgarten, der an der Ostseite durch ansehnliche Reste der Stadtmauer begrenzt wird. Am rechten Bildrand sieht man einen Zipfel des Rheinischen Landesmuseums. Durch die Kastilport gelangt man zum Museum.

Modell des antiken Trier (Augusta Treverorum)

Rheinisches Landesmuseum Trier

Im Rheinischen Landesmuseum Trier gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten zu bestaunen: eine ist das Stadtmodell des antiken Trier (siehe Foto: die Stadt Augusta Treverorum mit Blick nach Süden). Sehenswert ist auch der erst 1993 entdeckte Trierer Goldmünzenschatz. Die rund 2.500 Goldmünzen (geprägt zwischen 63–196 n. Chr.)  bilden einen der größte Hortfunde des Römischen Reichs. Weitere Attraktionen sind Mosaiken oder das steinerne Neumagener Weinschiff (Grabmal eines Weinhändler in Schiffsform). (Webseite: http://www.landesmuseum-trier.de/). Südlich des Museums liegen die Ruinen der Kaiserthermen.

Trier Kaiserthermen

Kaiserthermen

Um 300 n. Chr. ließ Kaiser Konstantin diese Badeanlage erbauen. Sie wurde nicht vollendet, sondern als Kaserne genutzt. Die Kaiserthermen sind relativ gut erhalten; Teile sind rekonstruiert. Die Kaiserthermen liegen an einer stark befahrenen Kreuzung (Kaiserstraße – Weimarer Allee). Man kann einen Abstecher zum Amphitheater machen, das südöstlich liegt. Der kürzeste Weg führt über die Olewiger Straße (L 143).

Römisches Amphitheater (UNESCO-Weltkulturerbe). Trier Roman amphitheatre

Amphitheater (Abstecher)

Im 2. Jahrhundert n. Chr. baute man das Amphitheater am Hang des Petrisbergs. Auf den Rängen saßen bis zu 18.000 Besucher*Innen, im Mittelalter standen dort Reben. Ein Aufzug führte vom (erhaltenen) Keller in die Arena. Vom Amphitheater geht man zurück zu den Kaiserthermen. Von dort geht man die Weberbachstraße nordwärts bis zum Stadtarchiv Trier. Dort biegt man links (westwärts) in die Rahnenstraße; sie geht über in die Pfützenstraße. Man überquert die Neugasse und gelangt durch die Kapuzinergasse zum Viehmarktpatz. Webseite: https://www.trier-info.de/sehenswuerdigkeiten/amphitheater

Viehmarktthermen Trier: Innenraum mit Fundamenten und verglastem Schutzbau

Viehmarktthermen

Am Viehmarkt entdeckte man erst 1987 die Überreste einer dritten Thermenanlage. Sie wurde 80–100 n. Chr. errichtet und im Mittelalter als Steinbruch genutzt. Der Architekt Oswald Matthias Ungers schuf einen gläsernen Schutzbau. Die Ruinen zählen (noch) nicht zum UNESCO-Welterbe, da sie nachnominiert werden müssten, was bislang unterblieben ist  (Webseite: Thermen am Viehmarkt). Durch die Stresemannstraße geht man nordwärts bis zum Heuschreckbrunnen, biegt dort links in die Brückenstraße, wo das Karl-Marx-Haus steht.

Trier: Karl-Marx-Haus in der Brückenstraße 10

Karl-Marx-Haus

Trier ist die Geburtsstadt eines der bedeutendsten Philosophen der Neuzeit: Karl Marx. Zur Welt kam er in dem kleinen Haus Brückenstraße 10 (erbaut 1550; Umbauten 1727 und 1875). Die sozialdemokratische Partei erwarb das Haus 1928 und ließ den Zustand wie zu Marx´ Lebzeiten rekonstruieren. 1933 erfolgt die Enteignung. Das Museum ist seit 1968 im Besitz der Friedrich-Ebert-Stiftung (Webseite: https://www.fes.de/museum-karl-marx-haus/). Die Karl-Marx-Straße führt vorbei am Augustinerhof.

Trier, Hochbunker Augustiner Hof (Luftbild)

Hochbunker am Augustinerhof

Der Hof des ehemaligen Augustinerklosters dient heute als Parkplatz. Um ihn gruppieren sich das Rathaus (Nordwest), das Theater Trier (Nordost), Humboldt-Gymnasium (Südost) und im Südwesten der Hochbunker am Augustinerhof (1942; Heinrich Otto Vogel). Das Betongitter auf dem Flachdach sollte einen direkten Bombentreffer des Bunkerdachs verhindern. Der 38 m hohe Bunker ist nicht vollendet. Eine Sandsteinverkleidung und Schieferbedachung sollten den Turm an die historische Bebauung anpassen. Wir biegen links in die Lorenz-Kellner-Straße, überqueren Kaiserstraße, Grünfläche und Südallee und stehen vor dem südlichsten Station des Trier Rundgangs: den Barbarathermen.

Barbarathermen in Trier, Germany

Barbarathermen

Die Barbarathermen (2 Jh. n. Chr.) waren ihrerzeit die zweitgrößten Thermen des Römischen Reichs. Von ihnen ist außer den Kellern wenig erhalten, weil man sie im Mittelalter als Steinbruch nutzte. Ein Steg führt über die Ziegelsteinmauern. Sie vermitteln kaum ein Bild von Größe und Pracht der Badeanstalt: Zur Römerzeit schwamm und planschte man in Marmorhallen.(Webseite: http://www.zentrum-der-antike.de/monumente/barbarathermen/die-barbarathermen.html). Von den Barbarathermen laufen wir an der Südallee westwärts zur Römerbrücke.

Das Moselufer wird überragt von der sogenannten Konstantinsäule (1847). Auf einem achteckigen Pfeiler steht die Figur von Kaiser Konstantin. Es handelt sich um eine Kopie; das Original (wohl 1726) steht seit 1965 im Palastgarten.

Roemerbrücke über die Mosel bei Trier

Römerbrücke

Von 142 bis 150 n. Chr. bauten die Römer eine Brücke, die aus neun Steinpfeilern und einer Holzbalkenbrücke bestand. Die Pfeiler sind erhalten und gelten als älteste Brücke Deutschlands. Wer einen Abstecher zur Igeler Säule machen möchte, muss auf das nördliche Moselufer  gelangen. Man überquert die Römerbrücke und biegt dann links ab.

Igeler Säule

Igeler Säule (Abstecher)

Im Dorf Igel bei Trier steht ein ca. 23 m hohe Grabpfeiler. Zwei Tuchhändler haben ihn im 3. Jahrhundert erbauen lassen. Die Reliefs zeigen Szenen aus dem Alltag und der Mythologie. Auf der Pfeilerspitze sitzt eine starke verwitterte Adlerfigur. Eine Nachbildung der Säule steht im Rheinischen Landesmuseum in Trier. Hinter der Säule gelangt man durch den Säulengarten zum Friedhof und zur alten Pfarrkirche St. Dionysius (Turm 12. Jh., Schiff 1758–59). Am gegenüber liegenden Ufer bei Konz mündet die Saar in die Mosel.

Johanniterufer

Nördlich der Römerbrücke erstreckt sich das Johanniterufer. Das kleine Türmchen rechts ist das alte Pegelhäuschen (1897). Oberhalb der Tür zeigte die Pegeluhr den Wasserstand an. Er schwankte früher stärker, da es keine Möglichkeit gab, den Wasserstand der Mosel zu regulieren. Für die Schifffahrt war das ein Problem – das durch die Staustufen inzwischen gelöst ist. Der Trier Rundgang führt flußabwärts zu zwei technischen Denkmälern des 18. Jahrhunderts:

Pegelturm am Johanniterufer (Trier)
Trier Alter Krahnen (Trier)

Alter Moselkran

Am Krahnenufer steht der Jüngere Moselkran (auch „Zollkran“ genannt, erbaut 1774). Architekt war Johannes Seiz, der auch das prächtige kurfürstliche Palais errichtet hatte. Rund 250 weiter nordwärts steht der Alte Moselkran (auch „Alter Krahnen“ genannt. Gebäude 1413; Ausleger und Mechanik von 1778 und 1863). Nördlich des alten Krans erstreckt sich die Pferdeinsel. Dort verlassen wir das Ufer und gehen zurück in die Altstadt. Die Böhmerstraße führt zu St. Irminen.

St. Irminen (Trier)

St. Irminen

Das Viertel zwischen Krahnenstraße und Böhmerstraße liegt auf dem Gebiet antiker Hafenhallen. Es ist u. a. überbaut durch den Irmenfreihof mit dem Willibrord-Denkmal. Es erinnert an Apostel der Friesen, den heiligen Willibrord (658–739). Die Klosterkirche St. Irmen (um 1769; Joan Antonin) wurde im Rokokostil rekonstruiert. Der Kirchturm stammt aus dem 11. Jh. Im Osten des Viertels hat man Reste einer kleinen römischen Badeanlage entdeckt. Vom östlichen Teil des Irminenfreihofs (Parkplatz) führt die Kalenfelsstraße ostwärts zum Paulusplatz.

Trier: Blick über den Paulusplatz auf die ehemalige Handwerker- und Kunstgewerbeschule

Paulusplatz

Am Paulusplatz steht im Süden die neuromanische Pauluskirche (1905–07, Wilhelm Schmitz). Seit 2017 ist sie profanisiert und steht zum Verkauf. Das markante Gebäude im Norden ist die ehemalige Handwerker- und Kunstgewerbeschule (1909–12; Balduin Schilling, Peter Monshausen). Das denkmalgeschützte Gebäude ist einer der ältesten Stahlbeton-Skelettbauten in Trier (Infos:  https://kulturdb.de/einobjekt.php?id=3912). Vom Paulusplatz führen Oerenstraße und Kutzbachstraße zur Porta Nigra. Der Trier Rundgang endet am Bahnhof.

UNESCO-Welterbe in der Nähe von Trier

Das UNESCO-Weltkulturerbe „Römische Baudenkmäler, Dom St. Peter und Liebfrauenkirche in Trier“ zählt zum

In der Nähe von Trier gibt es mehrere Welterbestätten:

Trier besuchen

Trier Wappen. DEU Trier COA
Karte Rheinland-Pfalz mit Stadtgebiet Trier. Rhineland-Palatinate TR (urban)