Kaiserdom - panoramio

Der Speyerer Dom ist die größte erhaltene Kirche der Romanik, bedeutende Grablege deutscher Könige und Kaiser und seit 1981 UNESCO-Weltkulturerbe. Für die Entwicklung des Sakralbaus war der Speyerer Dom richtungsweisend.

Die UNESCO begründete ihre Entscheidung folgendermaßen:

„Kriterium (ii): Der Speyerer Dom hat einen bedeutenden Einfluss nicht nur auf die Entfaltung der romanischen Architektur des 11. und 12. Jahrhunderts ausgeübt, sondern auch auf die Entwicklung von Restaurierungsprinzipien in Deutschland, Europa und der Welt vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart.“ (Quelle: http://whc.unesco.org/en/list/168)

10 Daten zur Geschichte

1025 Baubeginn während der Regentschaft des salischen Kaisers Konrad II. Dieser erste Dom wird „Speyer I“ genannt.
1061 Weihe des Speyerer Doms unter Kaiser Heinrich IV. Speyer I besaß eine hölzerne Flachdecke im Hauptschiff.
um 1080 Heinrich IV. lässt den Dom zum Teil abreißen. Diese zweite Kirche wird „Speyer II“ genannt.
1106 Vollendung von Speyer II. Er war seinerzeit die größte Kirche des Abendlandes und die erste Kirche mit einem überwölbten Hauptschiff.
1689 Zerstörung Speyers und schwere Beschädigung des Doms. Französische Truppen brennen Speyer nieder. Der Dom fängt Feuer. Die westliche Gewölbe stürzen ein, der Westbau wird zerstört. Soldaten plündern die Gräber in der Krypta.
1772-78 Franz Ignaz Neumann leitet den Wiederaufbau des Doms.
1805 Der Speyerer Dom soll wegen Baufälligkeit abgerissen werden.
1846-58 Ausmalung des Inneren und Rekonstruktion des Westbaus: Johann von Schraudolph und Joseph Schwarzmann malen das Innere des Speyerer Doms mit Fresken aus (1846-53). Nach Plänen Heinrich Hübschs rekonstruiert man den Westbau (1854-1858). 
1957-61 Renovierung des Speyerer Doms. Die Fresken werden entfernt.
1981 Die UNESCO erklärt den Speyerer Dom zum Weltkulturerbe.
Adresse Dom zu Speyer
  Domplatz
  67346 Speyer
E-Mail info@dom-zu-speyer.de
Telefon +49(0) 6232 102 118
Fax +49(0) 6232 102 300
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Speyerer Dom

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Speyerer Dom: 49.317200, 8.442450
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Speyerer Dom
Dom zu Speyer Rheinland-Pfalz, Deutschland

Anfahrt und Lage

Der Dom steht am östlichen Zipfel der Speyerer Altstadt auf einer Anhöhe oberhalb des Rheinufers. Fächerartig führen wichtige Straßen der Altstadt auf den Dom zu, allen voran die ehemalige Via triumphalis, die heutige Maximilianstraße. 

Navi-Eingabe

  • Edith-Stein-Platz (nur mit Behhindertenausweis und für Kurzzeitparken)
  • Festplatz/Geibstraße, Speyer (gebührenpflichtig)

Anfahrt

  • (Ggf. von der A 6 beim Dreieck Hockenheim auf die A 61 Richtung Speyer)
  • Von der A 61 bei der Ausfahrt Hockenheim auf die L 722 nach Westen Richtung Speyer.  Die L 722 geht über in die B 39.
  • An der Ausfahrt Speyer-Zentrum abbiegen.
  • Rechts einordnen und nach Norden in die Industriestraße abbiegen.
  • Rechts in die Straße „Klipfelsau“ abbiegen.
  • Rechts in den Parkplatz „Festplatz“ einbiegen.

oder

  • Mit dem Bus bis Haltestelle Domplatz (Buslinien 564, 564 Richtung  Flugzeugwerke, Speyer) oder 568 (Richtung  Mechtersheim, Römerberg)
  • Vom Domplatz nach Norden zum Speyerer Dom.

Grundriss

Der Speyerer Dom

  • besitzt im Westen auffallend massive Mauermassen. Dort befindet sich der Westbau mit Vorhalle, Stufenportal und den Wendeltreppen der Westtürme. Die Mauern haben im Bereich des Portals eine Wandstärke von sechs Metern. Das Portal ist nach außen und nach innen abgestuft. So verhindert man, dass die Besucher*Innen die Wandstärke auf einen Blick wahrnehmen.
  • ist dreischiffig: Das Mittelschiff ist im Süden und Norden flankiert von je einem Seitenschiff.
  • ist sechsjochig. Jedem der sechs Mittelschiffjoche sind zwei Seitenschiffjoche zugeordnet. Alle Joche sind längsrechteckig.
  • hat ein Querschiff mit drei annähernd quadratischen Jochen. In die dicken Mauern sind an den Ost- und Stirnwänden Kapellennischen eingefügt.
  • besitzt zwei Chorflankentürme, (erkennnbar an den Wendeltreppen), sowie
  • eine halbrunde Apsis. mit sieben halbkreisförmigen Nischen und zwei Kapellennischen (Vgl. die Nischen im Querschiff.). Ursprünglich war die Apsis rechteckig.

Nicht dargestellt sind drei Anbauten:

  • Die Emmeramskapelle (Ecke südliches Seitenschiff, südliches Querhaus)
  • St.-Afra-Kapelle (Ecke nördliches Seitenschiff – nördliches Querhaus)
  • die Sakristei (südlich der Apsis)

Das Gewölbe

Heinrich IV.  ließ die Holzdecke des Mittelschiffs durch ein Gewölbe ersetzen. Die Überwölbung war eine technische Meisterleistung und bahnbrechend für den Sakralbau.

Speyer I. Hölzerne Flachdecke

Holzdecke der Michaelis Kirche in Hildesheim

Heinrichs Großvater, Konrad II., hattte ab 1025 den Dom errichten lassen. Auch dieser erste Bau besaß Gewölbe. Man war immerhin in der Lage, die Krypta und die Seitenschiffe zu überwölben: 

  • In der Krypta nahm man Pfeiler zur Hilfe, so dass neun kleine Joche entstehen.
  • Die Seitenschiffe wölbte man mithilfe von Kreuzgratgewölben.

Bei der Wölbung des Mittelschiffs geht es aber um andere Dimensionen: Das Mittelschiff ist zum einen breiter als ein Seitenschiff; zum anderen ist ein Mittelschiffjoch doppelt so lang wie ein Seitenschiffjoch.

Außerdem war man nicht in der Lage, so wie heute die Statik zu berechnen.

Den nächsten Schritt, auch das Mittelschiff in Stein zu wölben, wagten Konrads Baumeister noch nicht. Statt dessen begnügte man sich mit einer Holzdecke. In Deutschland gibt es zwei Kirchen, die noch eine Holzdecke aus vorsalischer Zeit besitzen: 

  • St. Michaelis in Hildesheim
  • St. Georg auf der Insel Reichenau.

Beide zählen zum UNESCO-Weltkulturerbe. Das Bild links zeigt die Holzdecke aus St. Michaelis. Sie vermittelt einen Eindruck, wie der Speyerer Dom vor der Wölbung vielleicht aussah. Denkbar ist aber auch ein hölzernes Tonnengewölbe. In der Forschung herrscht keine Einigkeit, ob und, falls ja, wie Speyer I gewölbt war.

Speyer II. Das steinerne Gewölbe

Steinerne und hölzerne Gewölbe

Wieskirche rococo interior

Ein Gewölbe kann man aus Stein, Holz oder auch Beton bauen. Ein Beispiel für ein hölzernes Gewölbe ist das UNESCO-Weltkulturerbe Wieskirche in Bayern. (Es handelt sich um ein Muldengewölbe.)

Der Vorteil eines Holzgewölbes ist das geringe Gewicht und die vergleichsweise leichte Errichtung. Ein Nachteil ist das Brandrisiko. Die Wieskirche besitzt neuerdings eine ausgeklügelte Hochdruckwassernebelanlage, die den Baumeistern des Mittelalters allerdings nicht zur Verfügung stand.

In Speyer entschied man sich für Stein als Baumaterial.

Kreuzgratgewölbe

Man wölbte den Speyerer Dom mit einem Kreuzgratgewölbe. Es handelt sich im einfachsten Fall um ein Gewölbe, bei dem sich auf einer quadratischen Grundfläche zwei (gleich hohe und gleich breite) Tonnengewölbe schneiden. Die Schnittlinien bilden zwei sich kreuzende Grate. Daher der Name „Kreuzgratgewölbe“. Im Grundriss erscheinen die Grate als Diagonale.

Wenn man nachträglich ein Kreuzgratgewölbe baut, muss man mehrere Baumaßnahmen durchführen:

  • Bau des Gewölbes,
  • Bau der halbkreisförmigen Schildbogenwände, die die Lücke zwischen Mittelschiffwand und Gewölbebogen schließen,
  • Verstärkung der tragenden Bauteile (Mauern, Stützen), falls erforderlich.

Es ist daher kein Wunder, dass die Baumaßnahmen unter Heinrich IV., der die Wölbung vornahm, fast einem Neubau gleichkamen. 

170716-Speyer-05

Verstärkung der Mittelschiffpfeiler

Jahrbuch MZK Band 03 - Gewölbesystem - Fig 24a Queransicht Dom zu Speyer

Ursprünglich waren alle Pfeiler gleichförmig: nämlich so wie  der Pfeiler, vor dem die rotgekleidete Person sitzt (Im Bild links).

Man verstärkte zur Sicherheit die Hauptpfeiler des Mittelschiffs durch einen rechteckigen Wandstreifen mit kräftiger Wandsäule. Sie trägt die Gurtbögen, zwischen denen die Gewölbe eingespannt sind.

Diese statisch erforderliche Maßanahme änderte die Raumwirkung: Die Gleichförmigkeit der Pfeiler wurde ersetzt durch einen belebenden Wechsel zwischen Haupt- und Nebenpfeilern. Dieser Wechsel setzt sich im Gewölbe fort: Die Gurtbögen aus rotem und gelbem Sandstein heben sich deutlich von den Gewölbeflächen ab und gliedern so das Mittelschiff.

 

Scheidbogenmauer und Zwerggalerie

Speyer---Cathedral---South-View---(Gentry)

Den Bereich oberhalb der Mittelschiffmauer füllte man durch halbkreisförmige Scheidbogenmauern aus. In sie setzte man kleine Rundbogenfenster. An der Außenseite fügte man die Zwerggalerie ein. Sie verläuft im Lang- und Querhaus sowie an der Apsis unterhalb des Daches. 

Nach Zerstörung im Pfälzischen Erbfolgekrieg 1689 baute Franz Ignaz Neumann, der Enkel  von Balthasar Neumann, 1772-78 den Speyerer Dom in rekonstruierter Form wieder auf.

Die Krypta - die "schönste Unterkirche der Welt"

Krypta des Doms zu Speyer

Sehenswert ist die monumentale Krypta. Sie ist eine Unterkirche; angeblich sogar die schönste der Welt. Manche Gotteshäuser sind Doppelkirchen, d. h. sie besitzen eine Unter- und eine darüberliegende Oberkirche. Ein bedeutendes Beispiel ist die Saint-Chapelle in Paris (Teil des Weltkulturerbes Seineufer von Paris); sie ist aber kleiner und gedrungener.

  • Die Unterkirche war für die hierarchisch Niedrigergestellten zugänglich: In Paris das Volk, in Speyer die Laien. 
  • Der Zutritt zur Oberkirche war nur den Höhergestellten (und deren Begleitung) gestattet: in Paris dem König, in Speyer den Geistlichen und dem Domkapital.
  • In Speyer gab es noch einen dritten Bereich, der dem weltlichen Herrscher vorbehalten war: das Obergeschoss des Westbaus. Dort befindet sich der Kaisersaal. 

An den Speyerer Dom ist eine Doppelkapelle angebaut: St. Emmeram und St. Katharin. Doppelkapellen gibt es auch in Burgen (z. B. Nürnberger Burg).

 

Dehio 48 Speyer Crypt

Sie wurde 1041 geweiht und ist ein Relikt von Speyer I.  Unter Chor, Vierung, Nord- und Südquerhaus liegt jeweils ein Raum der Krypta, voneinander durch Scheidbögen und Pfeilern getrennt. In jedem Raum stehen vier Säulen, die drei mal drei Kreuzgewölbe tragen – wie auch in der Emmeramskapelle. (In der Chorkrypta treten noch Säulen und Gewölbe des Chorhalbrunds hinzu.)

Ursprünglich befand sich nur unter dem Chor eine Krypta. Zwei Treppen führten in einen Vorraum (Vorkrypta), an den sich die Hauptkrypta anschloss. Später erweiterte man die Krypta nach Norden und Süden.

Ausstattung der Krypta

Zur Ausstattung der Krypta zählen sieben Altäre vor den Nischen an den Ostseiten der Räume:

  • ein Altar in der Krypta unter der Apsis (St. Maria und St. Michael). Ursprünglich befand sich hier ein Altar, der St. Ägidius geweiht war.
  • je drei Altäre in den Krypten unter den nördlichen Querhaus und südlichen Querhaus. Sie sind – mit Ausnahme des nördlichsten Altars (St. Gallus) – je zwei Aposteln geweiht.

Ein achter Altar (St. Felicianus und St. Justina) steht in der Gruft. Ursprünglich befand sich der achte Altar in der Krypta, wahrscheinlich in der mittleren. Dieser war den Aposteln Petrus, Paulus und dem Heiligen Kreuz geweiht. Somit waren im Mittelalter alle 12 Apostel in der Krypta mit einem Altar vertreten.

In der Chorkrypta befinden sich weitere Kunstwerke, u. a. ein Taufbecken (nach 1100).

Die Kaisergruft - Grablege der Salier

Krypta Kaiserdom Speyer Germany - panoramio (6)

Von der Chorkrypta gelangt man in die Kaisergruft. Sie wurde erst Anfang des 20. Jahrhunderts gebaut. Zuvor standen einige Sarkophage in der Krypta, andere waren unzugänglich unter einer Plattform im Mittelschiff verborgen. Diese Plattform wurde entfernt; an ihrer Stelle, nur einige Meter unterhalb, legte man die heutige Gruft an.

In der Mitte der Grablege befinden sich die Sarkophage; im Norden und Süden führt je eine Treppe  hinunter zu einem Gang. In dessen östlichen Nischen stehen die Sarkophage von fünf Bischöfen.

In der Gruft, die sich zwischen den beiden Kryptatreppen befindet, ruhen in zwei Reihen die Gebeine deutscher Kaiser*innen, Könige und Königinnen: 

  • Konrad II. (990-1039) und Gisela von Schwaben (999 – 1043); Königs- und Kaiserpaar. Konrad II. war der erste Kaiser aus dem Geschlecht der Salier. Konrads Sarkophag steht in der Mitte der ersten Reihe; erkennbar an den drei Eisenbändern, die als Diebstahlsicherung dienten. Nördlich davon ruhen Sohn und Enkel (im Bild links); südlich Gisela und Bertha.
  • Heinrich III. (1016 oder 1017 – 1056); König und Kaiser.
  • Heinrich IV. (1050-1106) und Berta von Savoyen (1051-87); Königs- und Kaiserpaar. Heinrichs Gang nach Canossa ebnete ihm den Weg in die Geschichtsbücher.
  • Heinrich V. (1081 oder 1086 – 1125), römisch-deutscher König und Kaiser. Er war der letzte Salier-Kaiser.
  • Beatrix von Burgund (1140-84), Königin und Kaiserin, mit ihrer Tochter Agnes (Geburtsdatum unbekannt, gestorben 1184). Mutter und Tochter liegen in einem Doppelgrab.
  • Philipp von Schwaben (1077-1108), römisch-deutscher König aus dem Geschlecht der Staufer, die nach den Saliern die deutschen Könige und Kaiser stellten. Er war der erste deutsche König, der ermordet wurde.
  • Rudolph I. von Habsburg (1218-91), römisch-deutscher König. Er war der erste Habsburger, der deutscher König wurde. 
  • Adolph von Nassau (vor 1250 –  1298), deutscher König, der 1298 in der Schlacht bei Gölheim gegen Albrecht von Habsburg zu Tode kam.
  • Albrecht von Habsburg (1255-1308), deutscher König: Er besiegte Adolph von Nassau und wurde von seinem Neffen Johann von Schwaben ermordet.  

Dessen Nachfolger, Heinrich VII. aus dem Hause Luxemburg, ließ die beiden Rivalen Adolph von Nassau und Albrecht von Habsburg im Speyerer Dom Seite an Seite bestatten (im Bild vorne links).

Westbau mit Kaisersaal

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Der Westbau wurde 1689 zerstört und nach Plänen  des Architekten Heinrich Hübsch 1854-58 wiederaufgebaut, allerdings nicht originalgetreu. Man vergleiche die Zeichnungund das Foto. Z. B. besaß der  alte Westbau keinen Dreiecksgiebel.

Fraglich ist sogar, ob der Westbau ursprünglich überhaupt Türme hatte. Teile des romanischen Originalgebäudes haben sich lediglich im Erdgeschoss erhalten. Die Abbildung unten zeigt die Nordseite des Speyerer Doms. Der östliche Turm sitzt dem Westbau auf.

Im Obergeschoss befindet sich der Kaisersaal. Dort sind einige Fresken Johann von Schraudolphs ausgestellt. Sie befanden sich im Mittelschiff des Doms und wurden ab den 1950er Jahren abgenommen. 

Speyer Dom 1650.jpg
20130908Kaisersaal Speyer01

Doppelkapelle St. Emmeram und St. Katharina

Speyer, Domkirche St. Maria und St. Stephan, Doppelkapelle-20151127-003

Den Winkel zwischen südlichen Seiten- und Querschiff nimmt eine Doppelkapelle auf quadratischer Grundfläche ein. Im Erdgeschoss befindet sich die St. Emmeramskapelle (nach 1080) mit drei mal drei Kreuzgewölben. Das mittlere von ihnen hat eine achteckige Öffnung zur darüberliegenden Katharinenkapelle. Sie wurde 1822 abgerissen und 1857 verändert wiederaufgebaut.

Die untere Kapelle dient heute als Taufkapelle; außerdem befindet sich dort eine Gedenkstätte für Edith Stein. In der Katharinenkapelle enthält ein Reliquiar Teile des Brautkleids der Heiligen Elisabeth von Thüringen, die auf der Wartburg (UNESCO-Weltkulturerbe) lebte.

Öffnungszeiten und Eintritt

  • April – Oktober: werktags 9.00 – 19.00 Uhr;
  • November – März: werktags 9.00 – 17.00 Uhr;
  • sonntags (ganzjährig): 11.30 – 17.30 Uhr
  • Eintritt: kostenlos
  • 15 Minuten nach Öffnung bis 15 Minuten vor Schließung des Speyerer Doms.
  • Eintritt: 3,80 €; ermäßigt 1,5 €, Familien 9,- €
  • April – Oktober: werktags 10.00 – 17.00 Uhr; sonntags 12.00 – 17.00 Uhr; Zugang im 20-Minuten-Takt
  • November – März: geschlossen

Eintritt: 6,00 €; ermäßigt 3,- €, Familien 15,- €

April – Oktober: nach Vereinbarung. Eintritt: 400,-€ pro Gruppe (mit maximal fünf Personen).

Mehr Informationen zu: Öffnungszeiten, Eintrittsgebühren.

Literatur