Kölner Dom

Geschichte und Rundgang durch das UNESCO-Weltkulturerbe

Kölner Dom am Abend vom Deutzer Ufer aus

Der Kölner Dom ist eine der größten gotischen Kathedralen. Rekordverdächtig ist auch die Bauzeit: 1248 legte man den Grundstein. 632 Jahre später, im Jahr 1880, wurde der Dom vollendet. Er ist nicht nur Bauwerk der Superlative, sondern auch Weltkulturerbe und Standort einer der kostbarsten Goldschmiedearbeiten des Mittelalters, des Dreikönigenschreins.

  • Erfahren Sie mehr über
    • die Entstehungsgeschichte
    • das Vorbild des Kölner Doms
  • Machen Sie einen Rundgang durch den Kölner Dom.
Adresse Dompropstei
Margarethenkloster 5
50667 Köln
E-Mail dompropstei[at]metropolitankapitel-koeln.de
Telefon 0221 – 17940-100
Fax 0221 – 17940-100
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Kölner Dom

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Kölner Dom: 50.941258, 6.957822
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Kölner Dom
Köln Nordrhein-Westfalen, Deutschland

Kölner Dom: Reiseziel der Könige

Fast alle deutschen Könige zogen nach der Krönung in Aachen mit einem Tross aus Fürsten, Bischöfen und Gefolge nach Köln zum Dom. Was machte ihn, der damals nicht viel mehr als eine Großbaustelle war, zu einem Reiseziel der Könige?

Milano Italy Duomo-Milan-01

Es waren die Gebeine der Heiligen Drei Könige. Sie galten als die ersten christlichen Herrscher, sozusagen die Vorgänger der deutschen Könige. In der Bibel ist aber nur von „Magiern aus dem Osten“ die Rede. Auf wenig christliche Weise kamen deren Gebeine nach Köln: Nachdem Kaiser Friedrich Barbarossa 1162 das aufmüpfige Mailand besiegt hatte, machte er seinem Kanzler, dem Kölner Erzbischof Rainald von Dassel, die Knochen zum Geschenk. Sie waren bislang in der Basilika Sant‘ Eustorgio in Mailand aufbewahrt. Rainald ließ die Beute in den Kölner Hildebold-Dom überführen, den Vorgängerbau des heutigen Doms.

Die Knochen erwiesen sich als Publikumsmagnet: Köln entwickelte sich zu einem der führenden Wallfahrtsorte der Christenheit. Mit den Pilger*innen strömte Geld in die Stadt: Ab 1195 baute man für die Gebeine einen der wertvollsten Schreine des Abendlandes, den Dreikönigenschrein. Als nächstes auf der To-do-Liste der Rekorde stand der Neubau des Kölner Doms. 

Meister Gerhards kühner Plan

Hasak - Der Dom zu Köln - Bild 06 b

Wie sollte der neue Kölner Dom aussehen? Zum Vorbild hätte man die 12 romanischen Kirchen Kölns nehmen können. Der Baumeister des Kölner Doms, Meister Gerhard, brach aber mit der Kölner Tradition. Ihm schwebte eine gigantische Kathedrale vor Augen, wie sie Köln noch nicht gesehen hatte. Der neue Dom war gut doppelt so groß wie der romanische Hildebold-Dom (grau). Die Bauherren, das Kölner Domkapitel, waren von Gerhards hochfliegenden Plänen angetan. Am 15. August 1248 setzte Erzbischof Konrad von Hochstaden den Grundstein.

Vorbild: Kathedrale von Amiens

Meister Gerhard hatte zuvor in Frankreich gearbeitet. Vorbild für den Kölner Dom wurde die Kathedrale von Amiens (1220-1366). Sie war von den drei klassischen Kathedralen Chartres (Baubeginn 1195), Reims (Baubeginn 1211) und Amiens die modernste. Zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen alle drei.

Grundriss Kölner Dom im Vergleich

Grundriss Kölner Dom

Plan Cologne Cathedral

Grundriss Kathedrale von Amiens

Kathedrale von Amiens Grundrissplan

Hinweis: Die Grundrisse haben nicht den selben Maßstab.

Auffällig ist der Unterschied der Grundrissform: Der Kölner Dom hat einen kreuzförmigen Grundriss, da beide Querhäuser zwei Joche aus der Gebäudeflucht heraustreten. Bei der Kathedrale von Amiens ist die Kreuzform im Grundriss verunklärt. Das spricht für die Qualität der Planung durch Meister Gerhard.

Außerdem unterscheiden sich beide Kirchen in der Größe:

  • Der Kölner Dom ist breiter: Er hat fünf Schiffe und ist im Langhaus 86 m breit, Amiens hat nur drei Schiffe bei 62 m Breite. 
  • Der Kölner Dom ist höher: Die Türme sind 157 m; der Dachreiter in Amiens nur 112,7 m hoch.
  • Der Kölner Dom ist aber nicht länger: Der Innenraum in Amiens ist 133,5 m lang, Köln kommt nur auf etwa 120 m, da man u. a. auf die Chorscheitelkapelle im Osten verzichtet hat. Für die Wirkung der Westseite ist die Länge allerdings nicht relevant:
  • Der Köln Dom hat mit einer Gesamtfläche von rund 7000 m² die größte Kirchenfassade der Welt.

Westfassade Kölner Dom im Vergleich

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Hinweis: Die beiden Fotos haben nicht denselben Maßstab.

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  • Bei Köln und Amiens handelt es sich um Doppelturmfassaden mit drei Portalen (1 Haupt-, 2 Nebenportale).
  • Die Kölner Fassade ist einheitlicher. Z. B. treten im Vergleich zu Amiens treten die Portale in Köln weniger in Erscheinung. Außerdem verzichtet man in Köln auf die runden Fensterrosen, die in Amiens fast wie Fremdkörper in der von Spitzbögen dominierten Fassade wirken.
  • Der Kölner Dom hat keine Königsgalerie, Amiens keine steilen Turmhelme.

Südfassade Kölner Dom im Vergleich

Vergleicht man die Kathedrale von Amiens und den Kölner Dom, fällt ein weiterer Unterschied ins Auge: Amiens hat keine überragenden Türme. Was von Westen aus gesehen noch mächtig in die Höhe ragt, entpuppt sich bei einem Blick von der Südseite als schmales Türmchen, das kaum den First des Hauptschiffs überragt. Der höchste Punkt ist die Spitze des Vierungsturms. Einen solchen hat Köln zwar auch, aber er ist klein im Vergleich zu den zwei Türmen der Westseite.

Amiens (80), square Jules-Bocquet, vue sur la cathédrale 1
Kölner Dom, Blick vom Roncalliplatz auf die Südseite mit Südturm, Langhaus und südlichem Querhaus (UNESCO-Weltkulturerbe in NRW).   CologneCathedralSouth

Rundgang durch den Kölner Dom

Der Rundgang beginnt an der Westseite, wo sich der Haupteingang zum Dom befindet. Im Uhrzeigersinn geht es einmal durch den Kölner Dom, vorbei an einer kleinen Auswahl der zahlreichen Sehenswürdigkeiten.

Portale des Kölner Doms

Westfassade des Koelner Doms. Von links: Dreikönigenportal, Marienportal, Petersportal

Der Kölner Dom besitzt an der Westseite sowie beim Nördlichen und Südlichen Querhaus jeweils drei Portale (jeweils von links nach rechts).

  • Westfassade: Dreikönigenportal, Marienportal, Petersportal
  • Nördliches Querhaus: Bonifatiusportal (Bonifatius (673-754 oder 755) gilt als „Apostel der Deutschen“), Mittelportal, Maternusportal (Maternus (gestorben 328) war erster Bischof von Köln)
  • Südliches Querhaus: Ursulaportal (St. Ursula ist Stadtheilige Kölns), Mittelportal, Gereonsportal (St. Gereon ist Stadtheiliger Kölns)

Von den Portalen ist das Petersportal am Südturm das bedeutendste, denn es ist das einzige, das in Teilen aus dem Mittelalter stammt. Alle anderen Portale wurden erst im 19. Jahrhundert errichtet. Zu den mittelalterlichen Skulpturen zählen links Petrus, Andreas und Jakobus; rechts Paulus und Johannes. Die Original-Steinfiguren (1370-80) befinden sich im Diözesanmuseum Kolumba und wurden durch Kopien ersetzt. Die anderen Figuren sind Werke des 19. Jahrhunderts.

Petersportal, Cologne Cathedral

Nördliches Seitenschiff

Retable ouverture simple

1507-09 entstanden für das nördliche Seitenschiff fünf Fenster mit folgenden Motiven (von West nach Ost): Passion; Petrus Leben und Wurzel Jese (Stammbaum von Jesus); Christi Geburt; Dreikönigen-Anbetung; Marienkrönung. Das erste und letzte Fenster ist zwei-, die anderen vierbahnig.

Am Ostende des Seitenschiffs steht der  Clarenaltar (1350-60). Er besteht aus einem Mittelteil und einem linken und rechten Flügelpaar. Der Clarenaltar hat drei Flügelstellungen:

  • Werktagsseite: Außen- und Innenflügel bedecken Mittelteil.
  • Feiertagsseite: Außenflügel ausgeklappt; Innenflügel bedecken Mittelteil (Siehe Foto.),
  • Hochfeiertagsseite: Außen- und Innenflügel ausgeklappt. 

Nördliches Querhaus

Kölner Dom Nordquerhaus, Innenansicht mit Blick nach Westen zur Schmuckmadonna

Das Foto zeigt das Querhaus mit Blick nach Osten zur Schmuckmadonna. Der weiße Mantel ist mit zahlreichen Votivgaben behängt. Die Altarwand (1668-83 von Heribert Neuss) ist der Rest des Gehäuses, in dem der Dreikönigenschrein stand. Links eine Tür zur Schatzkammer, rechts auf einer Stahlbetonbühne die Nordquerhausorgel. Eine weitere Sehenswürdigkeiten im nördlichen Querhaus ist die Heilige Ursula (15./16. Jh.) dargestellt als „Schutzmantelursula“. Der Mann im roten Gewand ist einer der Domwärter („Domschweizer„). Seit 2019 arbeiten auch Domschweizerinnen.

Orgeln

Kölner Dom Querhausorgel

Die Nordquerhausorgel wurde 1948 erbaut, 1956 und 2002 erweitert. 1998 ergänzte man sie durch die Schwalbennestorgel im Langhaus. Sie wiegt rund 30 Tonnen und hängt an vier Stahlstangen, die zum tragenden Dachstuhl führen. Beide Orgeln sind das Werk der Bonner Orgelmanufaktur Klais.

In der Marienkapelle steht eine kleine Orgel: Die Marienorgel hat man 1963 zusammengesetzt aus einem barocken Gehäuse (um 1700) und einem Orgelwerk von 1874.

Nördliches Chorseitenschiff

Kölner Dom, Gerokreuz

Das nördliche Chorseitenschiff ist vier Joche lang. Es beherbergt die Kreuzkapelle und das Gerokreuz. Außerdem befindet sich hier der Zugang zur Krypta (Süden) zur Sakramentskapelle und zur Sakristei (Norden).

Das 2,88 m hohe Gerokreuz (um 970, Strahlenkranz 17. Jh.) gilt als eine der ältesten erhalten Großplastiken des Mittelalters. Es zeigt Christus am Kreuz hängend. Beachtenswert ist ein Detail: Die Füße sind mit je einem Nagel am Kreuz befestigt (Viernagelkreuz) – und nicht mit einem einzigen (Dreinagelkreuz). Erst nachdem man 1204 das Turiner Grabtuch entdeckte, das drei Nagelstellen zeigt, kamen Dreinagelkruzifixe auf.

Krypta

CologneCathedralCrypt

Nach dem Querhaus gelangt man in die dreischiffe Krypta (1960, Entwurf: Dombaumeister Willy Weyres). Von dort kann man durch ein Gitter  einen Blick werfen in die Gruft mit den Bischofsgräbern. Das Gitter (1977) schuf der Kölner Kunstschmied Paul Nagel, der auch für andere Welterbestätten tätig war, z. B. für den Petersdom in Rom (2006) oder die Grabeskirche in Jerusalem (1996). Sein Hauptwerk ist das 60 m lange Gitter (1996) vor dem südlichen Querhaus des Kölner Doms.

Der Entwurf für die Stuckdecke stammt von Erlefried Hoppe, der 1962 auch acht Engelsfiguren für den Vierungsturm entwarf.

Chorumgang mit Kapellenkranz

Grabmal Philipp von Heinsberg Kölner Dom

Der Kölner Dom besitzt einen 7/12-Chorschluss: Die Kapellen bilden die sieben Teile eines 12-Ecks. Andere Chorabschlüsse sind 5/10- (Reims), 7/10- (Elisabethkirche in Marburg) oder 9/14-Chorschluss (Aachener Dom). Im Uhrzeigersinn reihen sich aneinander die Engelbertus- Maternus-, Johannes-, Dreikönigen-, Agnes-, Michaels- und Stephanuskapelle. Zu den Sehenswürdigkeiten zählt das Grabmal des Kölner Erzbischofs Philipp I. von Heinsberg (um 1300). Die Stifterfigur ist von einer turmbewehrten Mauer umgeben. Gegen Philipps Willen begannen die Kölner 1180 mit dem Bau der riesigen Stadtmauer. Sieben Jahre später gab Philipp seinen Widerstand auf – als er Angriffe von Kaiser Barbarossa befürchten musste.

Fenster der Chorkapellen

Von den Chorfenstern sind zwei besonders wertvoll: Das Ältere Bibelfenster (1260/61) ist das mittlere Fenster in der Dreikönigenkapelle  (unten links). Das Jüngere Bibelfenster (unten rechts) in der Stephanuskapelle entstand um 1280. Es wurde nicht für den Dom, sondern die (abgerissene) Dominikanerkirche geschaffen.

Koeln Dom Fenster AeltBibel
Koelner Dom Aelteres Bibelfenster
Koelner Dom Juengeres Bibelfenster
Köln Dom Jüngeres Bibelfenster93

Hochchor: Dreikönigenschrein

Vorstellung der Sonderbriefmarke „Weihnachten 2017“-5102

Das Foto zeigt den Hochchor, der für Besucher*innen nicht zugänglich ist. Eine Ausnahme ist der 06. Januar, der Tag der Heiligen Drei Könige. Dann dürfen auch Besucher*innen den Hochchor betreten und können in den geöffneten Schrein blicken. Rechts der Dreikönigenschrein hinter einem Schutzbehälter aus Panzerglas. Der Dreikönigenschrein ist ein Werk von Nikolaus von Verdun und gilt als größte Goldschmiedearbeit des Mittelalters. Die aufwändigen Arbeiten dauerten etwa von 1195 bis 1225. Hinter dem Chorgitter verläuft der Chorumgang, an den sich die Chorkapellen anschließen. Links der Bildmitte das Sakramentshäuschen aus Kalk und grünem Marmor (1964, Elmar Hillebrandt). An den Chorpfeiler stehen auf Podesten Heiligenfiguren (Christus, Maria und 12 Apostel).

Dreikönigenschrein. (Detail) im Kölner Dom. Shrine of the Three Magi Cologne 29122014 03
Kölner Dom, Mosaik, Konrad von Hochstaden, Detail, 2008
Chorgestühl Kölner Dom

Der Kölner Dom besitzt das mit 104 Sitzen größte Chorgestühl Deutschlands (1308-11). Die Chorschrankenmalerei stammt aus dem 14. Jahrhundert. Die Steine für das 1350 m² große Mosaik lieferte die Firma Villeroy & Boch nach Entwürfen von August Essenwein. Das Mosaik stellt im Chor die christliche Weltordnung dar, im Chorumgang die Geschichte des Kölner Bistums und in der Vierung den Kosmos – mit der Sonne im Mittelpunkt! Das Vierungsmosaik ist allerdings abgedeckt.

Südliches Chorseitenschiff

Stefan Lochner - Altarpiece of the Patron Saints of Cologne - WGA13341

Im südlichen Chorseitenschiff befindet sich die Marienkapelle. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen der Dreikönigsaltar bzw. Altar der Stadtpatrone (Stefan Lochner, 1440-45 (Marienkapelle), die Mailänder Madonna (1290; wohl Ersatz für eine ältere Marienfigur aus Mailand) und das Hochgrab von Rainer von Dassel.

Südliches Querhaus

Kölner Dom -part Richterfenster an der Südseite bei Nacht (7264-66)

Zu den Sehenswürdigkeiten im südlichen Querhaus zählen der  3,73 m hohe Heilige Christophorus (1470) und der 5,5 m x 7 m große Agilolphusaltar (1521), benannt nach einem Kölner Bischof (745-752). Der Agilolphusschrein  bietet sich als Vergleich zum Dreikönigenschrein an. Es handelt sich um einen „normalen“ Schrein. Der erste Schrein (1200) wurde 1737 verkürzt. 1914 schuf Josef Kleefisch den Altar, der heute im Dom steht.

Beachtenswert ist das sogenannte Richterfenster, benannt nach seinem Schöpfer, Gerhard Richter. Das Fenster besteht aus 11.263 farbigen Glasquadraten in 72 Farbtönen, verteilt auf sechs Bahnen. Die Bahnen 1 und 3, 2 und 5 sowie 4 und 6 verhalten sich spiegelbildlich zueinander. Innerhalb einer Bahn erfolgte die Farbverteilung nach dem Zufallsprinzip – und Richters korrigierender Hand.

Die Reaktionen waren gemischt: Kardinal Meisner meinte, es passe eher in eine Moschee. Angetan war man hingegen in der Kathedrale von Reims, die ebenfalls ein Richterfenster haben wollte. Richter lehnte ab, statt seiner schmücken seit 2011 Fenster des Minimal-Art-Künstlers Imi Knoebel die Reimser Kathedrale.

Südliches Seitenschiff

Koelner Dom - Bayernfenster 10

1846-48 schufen Max AInmiller und Heinrich Maria von Heß die fünf Bayernfenster (von Ost nach West) für das nördliche Seitenschiff; und zwar das Stephanus-, Pfingst-, Beweinungs-, Anbetungs- und Johannesfenster. Das erste und letzte Fenster ist zwei-, die anderen vierbahnig. Die Fenster waren ein Geschenk des bayerischen Königs Ludwig I. (Das Foto zeigt das Anbetungsfenster.) Nach dem Verlassen des Doms kann man noch zwei weitere Sehenswürdigkeiten des Doms besuchen: die Domschatzkammer oder den Südturm.

Informationen für Besucher*innen

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